Hollywood und der Holocaust

Nonfiction, Entertainment, Performing Arts, Film
Cover of the book Hollywood und der Holocaust by René Schreiber, GRIN Verlag
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Author: René Schreiber ISBN: 9783640675432
Publisher: GRIN Verlag Publication: August 3, 2010
Imprint: GRIN Verlag Language: German
Author: René Schreiber
ISBN: 9783640675432
Publisher: GRIN Verlag
Publication: August 3, 2010
Imprint: GRIN Verlag
Language: German

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Filmwissenschaft, Note: 3, Universität Wien (Institut für Geschichte), Sprache: Deutsch, Abstract: Ein halbes Jahrhundert haben sich Filme mit dem Holocaust und dem Nationalsozialismus auf komplizierte und oft widersprüchliche Weise befasst. Sie pendelten zwischen Empörung und Gleichgültigkeit, Mitgefühl und Unwissenheit den Wunsch zu verstehen und dem Wunsch zu Vergessen. Obwohl die Ereignisse weit von Amerika entfernt waren, formte der amerikanische als Medium unser Verständnis und unser Bild für das Geschehene. Das Medium Film versucht die größte Echtheit und Wahrheit dem Betrachter zu bieten. Es versucht echte Menschen zu zeigen. Wir, die Zuschauer unterstellen dem Film eine gewisse Authenzität, jedoch manipuliert und verzerrt er die Realität. Wenn einen Film gedreht wird hat man es mit realen Dingen zu tun, es sei denn man dreht einen abstrakten Film. Der Holocaust stellt den Filmmacher vor das Problem mit Bennbaren etwas auszudrücken, das völlig außerhalb jeder menschlichen Vorstellung ist. Denn der Holocaust ist sicherlich am Schwierigsten zu verfilmen, Hollywood hat, laut Spielberg und anderer Filmemacher, zu wenig Filme gedreht. Sie meinen, dass 'nur die Überlebenden der Lager jene Zeit verstehen können. Ein Film kann dem Holocaust nicht gerecht werden, man kann das nicht nachstellen, nicht so dass die Überlebenden sagen: Ja so war es. Kein Film kann die Schrecken zeigen, aber bedeutet dies dass jemand dies nicht zeigen darf?'

Mein Name ist Rene Schreiber. Ich bin 1982 geboren und habe am Institut für Osteuropäische Geschichte an der Universität Wien das Diplomstudium der Geschichte absolviert. Mein private Leidenschaft ist das Laufen, E-Books/Bücher schreiben. Des Weiteren das Reisen in die Volksrepublik China zu den Verwandten meiner Frau. Außerdem bin ich in der Philatelie tätig und habe weltweit auf allen Kontinenten Tauschpartner. Meine weiteren E-Books und Bücher befassen sich meist mit dem Themengebiete Geschichte, Reisen und Lyrik. Alle Informationen zu allen weiteren E-Books findet Ihr auf meiner Homepage http://books-schreiber.webnode.at Eine weitere Homepage befasst sich mit der chinesischen Literatur in deutscher Sprache. Die Homepage finden Sie unter folgenden Link https://chinesische-literatur.webnode.at/

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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Filmwissenschaft, Note: 3, Universität Wien (Institut für Geschichte), Sprache: Deutsch, Abstract: Ein halbes Jahrhundert haben sich Filme mit dem Holocaust und dem Nationalsozialismus auf komplizierte und oft widersprüchliche Weise befasst. Sie pendelten zwischen Empörung und Gleichgültigkeit, Mitgefühl und Unwissenheit den Wunsch zu verstehen und dem Wunsch zu Vergessen. Obwohl die Ereignisse weit von Amerika entfernt waren, formte der amerikanische als Medium unser Verständnis und unser Bild für das Geschehene. Das Medium Film versucht die größte Echtheit und Wahrheit dem Betrachter zu bieten. Es versucht echte Menschen zu zeigen. Wir, die Zuschauer unterstellen dem Film eine gewisse Authenzität, jedoch manipuliert und verzerrt er die Realität. Wenn einen Film gedreht wird hat man es mit realen Dingen zu tun, es sei denn man dreht einen abstrakten Film. Der Holocaust stellt den Filmmacher vor das Problem mit Bennbaren etwas auszudrücken, das völlig außerhalb jeder menschlichen Vorstellung ist. Denn der Holocaust ist sicherlich am Schwierigsten zu verfilmen, Hollywood hat, laut Spielberg und anderer Filmemacher, zu wenig Filme gedreht. Sie meinen, dass 'nur die Überlebenden der Lager jene Zeit verstehen können. Ein Film kann dem Holocaust nicht gerecht werden, man kann das nicht nachstellen, nicht so dass die Überlebenden sagen: Ja so war es. Kein Film kann die Schrecken zeigen, aber bedeutet dies dass jemand dies nicht zeigen darf?'

Mein Name ist Rene Schreiber. Ich bin 1982 geboren und habe am Institut für Osteuropäische Geschichte an der Universität Wien das Diplomstudium der Geschichte absolviert. Mein private Leidenschaft ist das Laufen, E-Books/Bücher schreiben. Des Weiteren das Reisen in die Volksrepublik China zu den Verwandten meiner Frau. Außerdem bin ich in der Philatelie tätig und habe weltweit auf allen Kontinenten Tauschpartner. Meine weiteren E-Books und Bücher befassen sich meist mit dem Themengebiete Geschichte, Reisen und Lyrik. Alle Informationen zu allen weiteren E-Books findet Ihr auf meiner Homepage http://books-schreiber.webnode.at Eine weitere Homepage befasst sich mit der chinesischen Literatur in deutscher Sprache. Die Homepage finden Sie unter folgenden Link https://chinesische-literatur.webnode.at/

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