Logistik als Instrument der Distributionspolitik

Business & Finance, Industries & Professions, Distribution
Cover of the book Logistik als Instrument der Distributionspolitik by Mikhail Davidov, GRIN Verlag
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Author: Mikhail Davidov ISBN: 9783638622844
Publisher: GRIN Verlag Publication: March 8, 2007
Imprint: GRIN Verlag Language: German
Author: Mikhail Davidov
ISBN: 9783638622844
Publisher: GRIN Verlag
Publication: March 8, 2007
Imprint: GRIN Verlag
Language: German

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Handel und Distribution, Note: 2,3, Hamburger Fern-Hochschule, Veranstaltung: Studienfach Allgemeine BWL, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Zurzeit ist es für Unternehmen immer schwieriger durch zunehmenden Wettbewerbsdruck, Internationalisierung der Märkte, steigende Anforderungen an den Umweltschutz und Dynamik der Technologie Differenzierung und Alleinstellung im Markt zu erreichen. Sie müssen gezielt neue Marketingmethoden entwickeln und Innovationsfähigkeit des Unternehmens stärken. Die Schwierigkeiten, auf die Unternehmen ihn ihrem täglichen Wirtschaftsleben stoßen, kann man anhand folgenden Beispielen schildern: Die Produktion steht unter einem großen Kostendruck. Sehr oft werden Aufträge zu langsam abgewickelt, Mitarbeiter nicht rechtzeitig umgeschult, zu hohe Lagerbestände geführt, was zusätzliche Kosten verursacht oder Fertigungsverfahren nicht oder zu spät geändert (vgl. EHRMAN 1997, 23). Im Bereich des Verkaufs kann man häufig sehen, daß entweder zu teure Marketinginstrumente eingesetzt werden oder sie werden nicht aufeinander abgestimmt. Als Folge nicht durchdachter Distribution können sich zu später Auslieferung von Waren, Auslieferung in der falschen Qualität, Auslieferung durch zu teure Transportsysteme oder schlechte Betreuung der Kunden herausstellen (vgl. EHRMAN 1997, 23). Betrachtet man die Lage im Bereich des Informationswesens eines Unternehmens, lässt sich häufig feststellen, daß der aktuelle Informationsstand der einzelnen Unternehmensbereiche zentralen Instanzen nicht bekannt ist, keine ordnungsgemäße Informationsbedarfsermittlung erfolgt, keine systematischen Informationssysteme existieren, Informationen fehlgeleitet werden, zu wenige, falsche oder überflüssige Informationen weitergegeben werden, die Informationsbeschaffung zu teuer ist usw. (vgl. EHRMAN 1997, 23). Die Darstellung der Situationen in den oben genannten Bereichen zeigt, daß vielfach Schwachstellen existieren, die entweder betriebliche Ursachen haben oder außerbetrieblich bedingt sind. 'Es ist folglich nach Verfahren und Techniken zu suchen, mit deren Hilfe Schwachstellen vermieden bzw. beseitigt werden können' (EHRMAN 1997, 24). Man kann die Logistik als ein solches Instrument ansehen.

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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Handel und Distribution, Note: 2,3, Hamburger Fern-Hochschule, Veranstaltung: Studienfach Allgemeine BWL, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Zurzeit ist es für Unternehmen immer schwieriger durch zunehmenden Wettbewerbsdruck, Internationalisierung der Märkte, steigende Anforderungen an den Umweltschutz und Dynamik der Technologie Differenzierung und Alleinstellung im Markt zu erreichen. Sie müssen gezielt neue Marketingmethoden entwickeln und Innovationsfähigkeit des Unternehmens stärken. Die Schwierigkeiten, auf die Unternehmen ihn ihrem täglichen Wirtschaftsleben stoßen, kann man anhand folgenden Beispielen schildern: Die Produktion steht unter einem großen Kostendruck. Sehr oft werden Aufträge zu langsam abgewickelt, Mitarbeiter nicht rechtzeitig umgeschult, zu hohe Lagerbestände geführt, was zusätzliche Kosten verursacht oder Fertigungsverfahren nicht oder zu spät geändert (vgl. EHRMAN 1997, 23). Im Bereich des Verkaufs kann man häufig sehen, daß entweder zu teure Marketinginstrumente eingesetzt werden oder sie werden nicht aufeinander abgestimmt. Als Folge nicht durchdachter Distribution können sich zu später Auslieferung von Waren, Auslieferung in der falschen Qualität, Auslieferung durch zu teure Transportsysteme oder schlechte Betreuung der Kunden herausstellen (vgl. EHRMAN 1997, 23). Betrachtet man die Lage im Bereich des Informationswesens eines Unternehmens, lässt sich häufig feststellen, daß der aktuelle Informationsstand der einzelnen Unternehmensbereiche zentralen Instanzen nicht bekannt ist, keine ordnungsgemäße Informationsbedarfsermittlung erfolgt, keine systematischen Informationssysteme existieren, Informationen fehlgeleitet werden, zu wenige, falsche oder überflüssige Informationen weitergegeben werden, die Informationsbeschaffung zu teuer ist usw. (vgl. EHRMAN 1997, 23). Die Darstellung der Situationen in den oben genannten Bereichen zeigt, daß vielfach Schwachstellen existieren, die entweder betriebliche Ursachen haben oder außerbetrieblich bedingt sind. 'Es ist folglich nach Verfahren und Techniken zu suchen, mit deren Hilfe Schwachstellen vermieden bzw. beseitigt werden können' (EHRMAN 1997, 24). Man kann die Logistik als ein solches Instrument ansehen.

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