Stereotype Geschlechterbilder als Abbildung heterogener Lebensphilosophien am Beispiel 'Narziß und Goldmund' von Hermann Hesse

Nonfiction, Social & Cultural Studies, Social Science, Anthropology
Cover of the book Stereotype Geschlechterbilder als Abbildung heterogener Lebensphilosophien am Beispiel 'Narziß und Goldmund' von Hermann Hesse by Isabell Maaß, GRIN Verlag
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Author: Isabell Maaß ISBN: 9783656156253
Publisher: GRIN Verlag Publication: March 21, 2012
Imprint: GRIN Verlag Language: German
Author: Isabell Maaß
ISBN: 9783656156253
Publisher: GRIN Verlag
Publication: March 21, 2012
Imprint: GRIN Verlag
Language: German

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Ethnologie / Volkskunde, Note: 1,7, Georg-August-Universität Göttingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Kulturelle, soziale und anatomische Unterschiede gab es schon immer zwischen den Geschlechtern. Und lange bevor die Erforschung dieser Differenzen als Wissenschaft anerkannt wurde, beschäftigten sich Menschen mit diesem Thema. Noch bevor man diese Unterschiede bewusst analysierte existierten sie. So unterteilt man die Menschen anatomisch durch ihr sexuelles Geschlecht in Männer und Frauen. In unserer Westlichen Kultur entwickelte sich aus der Annahme es gäbe nur ein anatomisches Geschlecht1 im 18. Jahrhundert ein Zweigeschlechtermodell (Thomas Laqueur). Das Problem des Ein-Geschlecht-Modells, abgesehen davon, dass es grundsätzlich falsch ist, ist die daraus einhergehende Herabwürdigung des weiblichen Geschlechts und somit die unterdrückte soziale Rolle der Frau2. [...] 1Laqueur 1996, S.16 2Laqueur 1992, S.24

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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Ethnologie / Volkskunde, Note: 1,7, Georg-August-Universität Göttingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Kulturelle, soziale und anatomische Unterschiede gab es schon immer zwischen den Geschlechtern. Und lange bevor die Erforschung dieser Differenzen als Wissenschaft anerkannt wurde, beschäftigten sich Menschen mit diesem Thema. Noch bevor man diese Unterschiede bewusst analysierte existierten sie. So unterteilt man die Menschen anatomisch durch ihr sexuelles Geschlecht in Männer und Frauen. In unserer Westlichen Kultur entwickelte sich aus der Annahme es gäbe nur ein anatomisches Geschlecht1 im 18. Jahrhundert ein Zweigeschlechtermodell (Thomas Laqueur). Das Problem des Ein-Geschlecht-Modells, abgesehen davon, dass es grundsätzlich falsch ist, ist die daraus einhergehende Herabwürdigung des weiblichen Geschlechts und somit die unterdrückte soziale Rolle der Frau2. [...] 1Laqueur 1996, S.16 2Laqueur 1992, S.24

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