Ubiquitous Media - Vision des Digital Home der Zukunft und Anforderungen hinsichtlich seiner Realisierung

Nonfiction, Computers, Application Software, Multimedia
Cover of the book Ubiquitous Media - Vision des Digital Home der Zukunft und Anforderungen hinsichtlich seiner Realisierung by Sebastian Drews, GRIN Verlag
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Author: Sebastian Drews ISBN: 9783638440608
Publisher: GRIN Verlag Publication: November 18, 2005
Imprint: GRIN Verlag Language: German
Author: Sebastian Drews
ISBN: 9783638440608
Publisher: GRIN Verlag
Publication: November 18, 2005
Imprint: GRIN Verlag
Language: German

Magisterarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Note: sehr gut, Technische Universität Berlin (Institut für Kommunikationswissenschaft), 111 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Entwicklung der Multimedia-Branche wurde in letzter Zeit vor allem von zwei Trends bestimmt: * Zum einen von der fortschreitenden Digitalisierung von Text, Bild und Ton * Zum anderen von der wachsenden Verbreitung drahtloser Netzwerktechnologien und -anbindungen1 Beides führt zu weitreichenden Veränderungen für die Multimediabranche, sowohl für die Produzenten, als auch für die Kunden. Diese Veränderungen betreffen nahezu alle Bereiche des Multimediamarktes. Die Arbeit konzentriert sich dabei vor allem auf die Entwicklung der Präsentationsgeräte und die sich verändernde Einbindung von Content in ein Mediensystem der Zukunft. Durch das fortschreitende Wachstum drahtloser Netzwerktechnologien werden sich in allen Bereichen der Multi-Media-Produktion auch die Präsentationsgeräte für diese Produkte verändern. Aktuelle Entwicklungen geben den Trend vor: Geräte werden kleiner und ihre Anzahl pro Nutzer steigt. Nutzer werden aber nicht nur mehr Geräte zur Verfügung haben, sondern durch ubiquitär verfügbare Netzwerkanbindungen auch auf mehr Content zugreifen können. Im Rahmen der vorliegenden Arbeit wurde deswegen ein Mediensystem konzipiert und in Ansätzen entwickelt, welches dem Nutzer einen transparenten Umgang mit Medien und Präsentationsgeräten erlaubt. Er verliert weder die Kontrolle über die ihm zur Verfügung stehenden Inhalte, noch über seine Geräte. Durch das in dieser Arbeit entwickelte Konzept der Medientransparenz kann der Nutzer seine Medien komfortabel nutzen. Dieses Konzept beruht dabei auf dem Prinzip der Abstraktion. So wird zum Beispiel von unterschiedlichen physikalischen Speicherorten der zur Verfügung stehenden Inhalte abstrahiert, indem dem Nutzer simuliert wird, seine Inhalte befänden sich alle an einer bekannten Stelle. Der Nutzer hat so das Gefühl, er kann seine Medien überall, zu jeder gewünschten Zeit und einfach nutzen. Um das zu erreichen wurde auch auf die Konzepte 'Context Awareness' und 'Ubiquitous Computing' zurückgegriffen. Durch sie konnte eine Reduktion der Komplexität zukünftiger Mediensysteme erreicht werden. Bislang wurden beide Konzepte nur in Ansätzen auf dem Markt eingeführt und auf ihren Nutzen in Mediensystemen untersucht.

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Magisterarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Note: sehr gut, Technische Universität Berlin (Institut für Kommunikationswissenschaft), 111 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Entwicklung der Multimedia-Branche wurde in letzter Zeit vor allem von zwei Trends bestimmt: * Zum einen von der fortschreitenden Digitalisierung von Text, Bild und Ton * Zum anderen von der wachsenden Verbreitung drahtloser Netzwerktechnologien und -anbindungen1 Beides führt zu weitreichenden Veränderungen für die Multimediabranche, sowohl für die Produzenten, als auch für die Kunden. Diese Veränderungen betreffen nahezu alle Bereiche des Multimediamarktes. Die Arbeit konzentriert sich dabei vor allem auf die Entwicklung der Präsentationsgeräte und die sich verändernde Einbindung von Content in ein Mediensystem der Zukunft. Durch das fortschreitende Wachstum drahtloser Netzwerktechnologien werden sich in allen Bereichen der Multi-Media-Produktion auch die Präsentationsgeräte für diese Produkte verändern. Aktuelle Entwicklungen geben den Trend vor: Geräte werden kleiner und ihre Anzahl pro Nutzer steigt. Nutzer werden aber nicht nur mehr Geräte zur Verfügung haben, sondern durch ubiquitär verfügbare Netzwerkanbindungen auch auf mehr Content zugreifen können. Im Rahmen der vorliegenden Arbeit wurde deswegen ein Mediensystem konzipiert und in Ansätzen entwickelt, welches dem Nutzer einen transparenten Umgang mit Medien und Präsentationsgeräten erlaubt. Er verliert weder die Kontrolle über die ihm zur Verfügung stehenden Inhalte, noch über seine Geräte. Durch das in dieser Arbeit entwickelte Konzept der Medientransparenz kann der Nutzer seine Medien komfortabel nutzen. Dieses Konzept beruht dabei auf dem Prinzip der Abstraktion. So wird zum Beispiel von unterschiedlichen physikalischen Speicherorten der zur Verfügung stehenden Inhalte abstrahiert, indem dem Nutzer simuliert wird, seine Inhalte befänden sich alle an einer bekannten Stelle. Der Nutzer hat so das Gefühl, er kann seine Medien überall, zu jeder gewünschten Zeit und einfach nutzen. Um das zu erreichen wurde auch auf die Konzepte 'Context Awareness' und 'Ubiquitous Computing' zurückgegriffen. Durch sie konnte eine Reduktion der Komplexität zukünftiger Mediensysteme erreicht werden. Bislang wurden beide Konzepte nur in Ansätzen auf dem Markt eingeführt und auf ihren Nutzen in Mediensystemen untersucht.

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