Wohnen im Alter. Umzugsgründe in das Betreute Wohnen

Eine empirische Arbeit

Nonfiction, Health & Well Being, Psychology, Social Psychology
Cover of the book Wohnen im Alter. Umzugsgründe in das Betreute Wohnen by Christina Müller, GRIN Verlag
View on Amazon View on AbeBooks View on Kobo View on B.Depository View on eBay View on Walmart
Author: Christina Müller ISBN: 9783638313827
Publisher: GRIN Verlag Publication: October 10, 2004
Imprint: GRIN Verlag Language: German
Author: Christina Müller
ISBN: 9783638313827
Publisher: GRIN Verlag
Publication: October 10, 2004
Imprint: GRIN Verlag
Language: German

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Psychologie - Sozialpsychologie, Note: 1,0, FernUniversität Hagen (Institut für Psychologie), Veranstaltung: Kurs: Altern und Umwelt, 93 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Vergangenheit haben sich die verschiedenen wissenschaftlichen Zweige der Gerontologie vorwiegend mit dem geistigen und körperlichen Kompetenzabbau beschäftigt, der im Rahmen des menschlichen Alterungsprozesses stattfindet. Jedoch sehen zunehmend mehr ältere Menschen ihr Alter als positive und produktive Lebensphase, die sie sich möglichst lange in Autonomie erhalten möchten. Baltes und Carstensen (1996) betonen in ihrem Beitrag zum erfolgreichen Altern, dass Altern nicht nur Kompetenzverlust bedeuten kann, sondern auch Weiterentwicklung, Aufbau einer neuen, möglicherweise anders gearteten Vitalität und kreative Auseinandersetzung, so dass Altern auch mit Zufriedenheit erlebt werden kann. Neben dem Wunsch nach langfristiger, selbstständiger Lebensführung wächst mit zunehmendem Alter aber auch das Bedürfnis nach persönlicher Sicherheit und Krisenvorsorge. Das Betreute Wohnen hat sich in den letzten Jahren als Wohnform herauskristallisiert, die diesen beiden entgegengesetzten Bedürfnissen von Autonomie einerseits und Sicherheit andererseits gerecht werden kann. Die vorliegende Studie gibt neben aktuellen gerontologisch-theoretischen Grundlagen zur Person-Umwelt-Interaktion im Alter einen kurzen Abriss über das Konzept des Betreuten Wohnens für Senioren und untersucht auf Basis empirischer Daten, aus welchen Beweggründen ältere Menschen sich für diese relativ neue Wohnform entscheiden.

View on Amazon View on AbeBooks View on Kobo View on B.Depository View on eBay View on Walmart

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Psychologie - Sozialpsychologie, Note: 1,0, FernUniversität Hagen (Institut für Psychologie), Veranstaltung: Kurs: Altern und Umwelt, 93 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Vergangenheit haben sich die verschiedenen wissenschaftlichen Zweige der Gerontologie vorwiegend mit dem geistigen und körperlichen Kompetenzabbau beschäftigt, der im Rahmen des menschlichen Alterungsprozesses stattfindet. Jedoch sehen zunehmend mehr ältere Menschen ihr Alter als positive und produktive Lebensphase, die sie sich möglichst lange in Autonomie erhalten möchten. Baltes und Carstensen (1996) betonen in ihrem Beitrag zum erfolgreichen Altern, dass Altern nicht nur Kompetenzverlust bedeuten kann, sondern auch Weiterentwicklung, Aufbau einer neuen, möglicherweise anders gearteten Vitalität und kreative Auseinandersetzung, so dass Altern auch mit Zufriedenheit erlebt werden kann. Neben dem Wunsch nach langfristiger, selbstständiger Lebensführung wächst mit zunehmendem Alter aber auch das Bedürfnis nach persönlicher Sicherheit und Krisenvorsorge. Das Betreute Wohnen hat sich in den letzten Jahren als Wohnform herauskristallisiert, die diesen beiden entgegengesetzten Bedürfnissen von Autonomie einerseits und Sicherheit andererseits gerecht werden kann. Die vorliegende Studie gibt neben aktuellen gerontologisch-theoretischen Grundlagen zur Person-Umwelt-Interaktion im Alter einen kurzen Abriss über das Konzept des Betreuten Wohnens für Senioren und untersucht auf Basis empirischer Daten, aus welchen Beweggründen ältere Menschen sich für diese relativ neue Wohnform entscheiden.

More books from GRIN Verlag

Cover of the book Vom Hacking zum Cyberwar by Christina Müller
Cover of the book Phrasal and Prepositional Verbs. An Introduction by Christina Müller
Cover of the book Der Buddhismus by Christina Müller
Cover of the book Optimierung von Gruppenentscheidungen in der Beobachterkonferenz des Assessment Center by Christina Müller
Cover of the book Strukturen der Bildung und Förderung von Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf in der Schweiz by Christina Müller
Cover of the book Das erziehungsbedürftige Kind - ein unbeschriebens Blatt by Christina Müller
Cover of the book Claude Monet: Die Europabrücke am Bahnhof Saint-Lazare - eine analytische Betrachtung zeittypischer Phänomene by Christina Müller
Cover of the book Martyrium und Martyriumstheologie in der Alten Kirche by Christina Müller
Cover of the book Der Curriculumbegriff und seine messtheoretischen Implikationen aus pädagogischer Sicht am Beispiel der Berufsoberschule Schleswig-Holstein by Christina Müller
Cover of the book Trace the evolution of the hero in L'Etranger, giving a clear picture of both starting-point and stages of his awareness, and of how they lead to his final declaration. by Christina Müller
Cover of the book 'Ad exterminationem haereticorum' - Mittelalterliche Ketzerbekämpfung im Zeitalter des Albigenserkreuzzuges und der Anfänge des päpstlichen Inquisitionsverfahrens by Christina Müller
Cover of the book Tötung von Kindern nach der Geburt by Christina Müller
Cover of the book Tarifvertrags- und betriebsverfassungsrechtliche Probleme einer betriebsnahen Lohnpolitik by Christina Müller
Cover of the book Stundenplanung: Galvanische Zellen by Christina Müller
Cover of the book Neuere Arbeiten zur Korrespondenz des Plinius mit Kaiser Trajan zu den Christenprozessen - Ist der Statthalter Plinius der Urheber der Christenprozesse? by Christina Müller
We use our own "cookies" and third party cookies to improve services and to see statistical information. By using this website, you agree to our Privacy Policy