Applikationen aus der Montessori-Pädagogik als Elemente in der Planung sprachtherapeutischer Interventionsangebote für Kinder

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Cover of the book Applikationen aus der Montessori-Pädagogik als Elemente in der Planung sprachtherapeutischer Interventionsangebote für Kinder by Kerstin Holländer, GRIN Verlag
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Author: Kerstin Holländer ISBN: 9783638335058
Publisher: GRIN Verlag Publication: January 2, 2005
Imprint: GRIN Verlag Language: German
Author: Kerstin Holländer
ISBN: 9783638335058
Publisher: GRIN Verlag
Publication: January 2, 2005
Imprint: GRIN Verlag
Language: German

Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1,7, Technische Universität Dortmund (Fakultät Rehabilitationswissenschaften), 102 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit hat die Aufgabe, die Bedeutung der Pädagogik Maria MONTESSORIs für die Förderung und Therapie sprachentwicklungsgestörter / sprachbehinderter Kinder in der Sprachheilpädagogik zu untersuchen. Sie beschäftigt sich mit der Frage, ob Applikationen aus der Montessori-Pädagogik für die Planung sprachtherapeutischer Interventionsangebote für Kinder zum einen möglich und zum zweiten angezeigt und sinnvoll sind. Hinsichtlich dieser Frage existieren zunächst zwei grundsätzliche spontane Antwortmöglichkeiten. Die eine Einschätzung geht davon aus, dass die Einbeziehung der Methoden und Materialien Maria Montessoris in die sprachheilpädagogische Arbeit eine Bereicherung für die Sprachbehindertenpädagogik und für das sprachtherapeutische Vorgehen darstellen kann. Diesem Ansatz entgegen steht die Behauptung, dass die Montessori-Pädagogik bezüglich des sprachtherapeutischen Vorgehens inkompatibel und eher nicht angezeigt ist und sowohl den therapeutischen Rahmen als auch die therapeutischen Vorgaben, die für sprachtherapeutische Interventionen gegeben sind, sprengt. Unter dieser Ausgangsfrage stellen sich zu ihrer Beantwortung wichtige weitere Fragen: Haben die Methoden und Materialien Maria MONTESSORIs eine Bedeutung bezüglich der Förderung und Therapie bei Kindern mit einer Sprachentwicklungsverzögerung, d.h. ist die Montessori-Pädagogik überhaupt in die sprachtherapeutische Praxis übertragbar bzw. ist es möglich, sie in sprachtherapeutische Zusammenhänge sinnvoll einzubinden? Für den Fall, dass diese Frage bejaht werden kann: welche der Prinzipien, Methoden und pädagogischen Vorgehensweisen MONTESSORIs lassen sich in der sprachtherapeutischen Intervention verwenden und mit welchen Erfolgsaussichten? Welche Tatsachen und / oder Befürchtungen sprechen gegen eine Einbeziehung der Pädagogik Maria MONTESSORIs in die sprachtherapeutische Praxis und auf welche Argumentation sind diese Einwände gegründet? Diesen grundsätzlichen Fragen wird im Verlauf der Arbeit nachgegangen und sie werden zu beantworten versucht. Der Einstieg in die dargelegte Thematik erfolgt zunächst über ein Praxisbeispiel, das im ersten Kapitel kurz angesprochen und im fünften Kapitel weitergeführt wird. Umrahmt vom Praxisbeispiel werden im mittleren Teil der Arbeit die grundlegenden Bereiche der Sprachbehindertenpädagogik sowie sprachtherapeutische Interventionsformen kurz dargestellt.

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Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1,7, Technische Universität Dortmund (Fakultät Rehabilitationswissenschaften), 102 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit hat die Aufgabe, die Bedeutung der Pädagogik Maria MONTESSORIs für die Förderung und Therapie sprachentwicklungsgestörter / sprachbehinderter Kinder in der Sprachheilpädagogik zu untersuchen. Sie beschäftigt sich mit der Frage, ob Applikationen aus der Montessori-Pädagogik für die Planung sprachtherapeutischer Interventionsangebote für Kinder zum einen möglich und zum zweiten angezeigt und sinnvoll sind. Hinsichtlich dieser Frage existieren zunächst zwei grundsätzliche spontane Antwortmöglichkeiten. Die eine Einschätzung geht davon aus, dass die Einbeziehung der Methoden und Materialien Maria Montessoris in die sprachheilpädagogische Arbeit eine Bereicherung für die Sprachbehindertenpädagogik und für das sprachtherapeutische Vorgehen darstellen kann. Diesem Ansatz entgegen steht die Behauptung, dass die Montessori-Pädagogik bezüglich des sprachtherapeutischen Vorgehens inkompatibel und eher nicht angezeigt ist und sowohl den therapeutischen Rahmen als auch die therapeutischen Vorgaben, die für sprachtherapeutische Interventionen gegeben sind, sprengt. Unter dieser Ausgangsfrage stellen sich zu ihrer Beantwortung wichtige weitere Fragen: Haben die Methoden und Materialien Maria MONTESSORIs eine Bedeutung bezüglich der Förderung und Therapie bei Kindern mit einer Sprachentwicklungsverzögerung, d.h. ist die Montessori-Pädagogik überhaupt in die sprachtherapeutische Praxis übertragbar bzw. ist es möglich, sie in sprachtherapeutische Zusammenhänge sinnvoll einzubinden? Für den Fall, dass diese Frage bejaht werden kann: welche der Prinzipien, Methoden und pädagogischen Vorgehensweisen MONTESSORIs lassen sich in der sprachtherapeutischen Intervention verwenden und mit welchen Erfolgsaussichten? Welche Tatsachen und / oder Befürchtungen sprechen gegen eine Einbeziehung der Pädagogik Maria MONTESSORIs in die sprachtherapeutische Praxis und auf welche Argumentation sind diese Einwände gegründet? Diesen grundsätzlichen Fragen wird im Verlauf der Arbeit nachgegangen und sie werden zu beantworten versucht. Der Einstieg in die dargelegte Thematik erfolgt zunächst über ein Praxisbeispiel, das im ersten Kapitel kurz angesprochen und im fünften Kapitel weitergeführt wird. Umrahmt vom Praxisbeispiel werden im mittleren Teil der Arbeit die grundlegenden Bereiche der Sprachbehindertenpädagogik sowie sprachtherapeutische Interventionsformen kurz dargestellt.

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