Bürgerschaftliches Engagement in Deutschland

Nonfiction, Social & Cultural Studies, Social Science, Sociology
Cover of the book Bürgerschaftliches Engagement in Deutschland by Chrystina Kunze, GRIN Verlag
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Author: Chrystina Kunze ISBN: 9783638372626
Publisher: GRIN Verlag Publication: April 29, 2005
Imprint: GRIN Verlag Language: German
Author: Chrystina Kunze
ISBN: 9783638372626
Publisher: GRIN Verlag
Publication: April 29, 2005
Imprint: GRIN Verlag
Language: German

Essay aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Soziologie, Note: 2.0, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Institut für Pädagogik), Veranstaltung: Engagement und Organisation, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend führte das Meinungsforschungsinstitut TNS Infratest Sozialforschung repräsentative Telefonumfragen in den Jahren 1999 und 2004 durch. Mit Hilfe von etwa 15.000 zufällig ausgewählten BürgerInnen ab 14 Jahren sollte die Entwicklung sowie die gegenwärtige Situation des freiwilligen Engagements, dem 'wichtigsten Thema der modernen Bürgergesellschaft' in Deutschland erfasst werden. Anhand dieser Umfrage war insgesamt zu erkennen, dass sich bereits das öffentliche Bild gemeinnütziger Arbeit und freiwilligen Engagements in einem Zeitintervall von lediglich fünf Jahren deutlich verbessert hat. So konnten 70% der im Jahr 2004 befragten BürgerInnen die Frage nach einer ehrenamtlichen Tätigkeit bejahen, was im Vergleich zum Jahr 1999 einen Anstieg des freiwilligen Engagements um zwei Prozentpunkte bedeutet. Dabei verwiesen 36% der Engagierten auf eine längerfristige Tätigkeit vor allem in den Bereichen: Sport und Bewegung, Kultur und Musik, Kirche und Religion und betreuenden Einrichtungen wie z.B. Kindergarten und Schule. 42% der Befragten gab an, sogar in mehr als nur einer Tätigkeit ehrenamtlich wirksam zu sein, was im Vergleich zur Erstbefragung im Jahr 1999 einen Anstieg um fünf Prozentpunkte ausmachte. Das Hauptaugenmerk engagierter Frauen lag dabei sowohl auf den Bereichen Schule und Kindergarten, Kirche und Religion als auch auf dem sozialen sowie sportlichen Bereich. Dem entgegen waren Männer vorrangig in den Bereichen Freizeit / Geselligkeit, Kultur und Musik, Kirche und Religion sowie Politik und Interessenvertretung ehrenamtlich tätig.

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Essay aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Soziologie, Note: 2.0, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Institut für Pädagogik), Veranstaltung: Engagement und Organisation, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend führte das Meinungsforschungsinstitut TNS Infratest Sozialforschung repräsentative Telefonumfragen in den Jahren 1999 und 2004 durch. Mit Hilfe von etwa 15.000 zufällig ausgewählten BürgerInnen ab 14 Jahren sollte die Entwicklung sowie die gegenwärtige Situation des freiwilligen Engagements, dem 'wichtigsten Thema der modernen Bürgergesellschaft' in Deutschland erfasst werden. Anhand dieser Umfrage war insgesamt zu erkennen, dass sich bereits das öffentliche Bild gemeinnütziger Arbeit und freiwilligen Engagements in einem Zeitintervall von lediglich fünf Jahren deutlich verbessert hat. So konnten 70% der im Jahr 2004 befragten BürgerInnen die Frage nach einer ehrenamtlichen Tätigkeit bejahen, was im Vergleich zum Jahr 1999 einen Anstieg des freiwilligen Engagements um zwei Prozentpunkte bedeutet. Dabei verwiesen 36% der Engagierten auf eine längerfristige Tätigkeit vor allem in den Bereichen: Sport und Bewegung, Kultur und Musik, Kirche und Religion und betreuenden Einrichtungen wie z.B. Kindergarten und Schule. 42% der Befragten gab an, sogar in mehr als nur einer Tätigkeit ehrenamtlich wirksam zu sein, was im Vergleich zur Erstbefragung im Jahr 1999 einen Anstieg um fünf Prozentpunkte ausmachte. Das Hauptaugenmerk engagierter Frauen lag dabei sowohl auf den Bereichen Schule und Kindergarten, Kirche und Religion als auch auf dem sozialen sowie sportlichen Bereich. Dem entgegen waren Männer vorrangig in den Bereichen Freizeit / Geselligkeit, Kultur und Musik, Kirche und Religion sowie Politik und Interessenvertretung ehrenamtlich tätig.

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