Das Konzept Computerspielschule: Anforderungen an die medienpädagogische Arbeit mit Gamern, Eltern und Lehrern

Nonfiction, Reference & Language, Education & Teaching, Teaching, Computers & Technology
Cover of the book Das Konzept Computerspielschule: Anforderungen an die medienpädagogische Arbeit mit Gamern, Eltern und Lehrern by Gabriel Richter, GRIN Verlag
View on Amazon View on AbeBooks View on Kobo View on B.Depository View on eBay View on Walmart
Author: Gabriel Richter ISBN: 9783656308577
Publisher: GRIN Verlag Publication: November 13, 2012
Imprint: GRIN Verlag Language: German
Author: Gabriel Richter
ISBN: 9783656308577
Publisher: GRIN Verlag
Publication: November 13, 2012
Imprint: GRIN Verlag
Language: German

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Pädagogik - Medienpädagogik, Note: 1,6, Hochschule Merseburg, Veranstaltung: Kultur- und Medienpädagogik, Sprache: Deutsch, Abstract: Computer- und Videospiele sind als Bestandteil der neuen Medien in unserer Gesellschaft omnipräsent. Sie sind bei Kindern und Jugendlichen beliebt, wohingegen Eltern und Großeltern oftmals Verständnis für und Wissen über die Spiele fehlen. Zudem sind die Spiele bei vielen Menschen in Verruf geraten und werden oftmals mit sozialen und leistungsbezogenen Problemen auf Seiten der Spieler und vereinzelten Tragödien wie dem Amoklauf von Erfurt im Jahr 2002 in Verbindung gebracht. Man sagt ihnen nach, dass sie Kinder und Jugendliche zur Gewalt animieren und ihnen die Möglichkeit bieten, diese zu erproben. Vom medienwissenschaftlichen Standpunkt aus gesehen wird schnell klar, dass Risiken und Gefahren vielmehr durch mangelnde Kompetenzen im Umgang mit den Spielen als von den Spielen selbst ausgehen. Dies erklärt sich dadurch, dass die Spiele meist nur von den Spielern selbst im privaten Raum genutzt werden, darüber hinaus aber selten Beachtung finden. In den Schulen existieren zu wenig medienpädagogische Angebote, als dass man dieses Thema hinreichend behandeln könnte. Aus diesem Grund muss das Angebot an außerschulischen Einrichtungen und Projekten um diese Problemstellungen erweitert werden. Es muss ein Ort geschaffen werden, an dem Besucher ohne Zwang und Verpflichtung die Möglichkeit haben, Wissen über Computer- und Videospiele zu erlangen, eigene Erfahrungen mit ihnen zu sammeln und Vorurteile gegenüber einem solch dominanten Medium aufzulösen. So ein Angebot muss sie befähigen, selbstverantwortlich und kompetent mit den Spielen umzugehen. Wie medienpraktische Arbeit das leisten kann, ist Gegenstand dieser Bachelor-Thesis.

View on Amazon View on AbeBooks View on Kobo View on B.Depository View on eBay View on Walmart

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Pädagogik - Medienpädagogik, Note: 1,6, Hochschule Merseburg, Veranstaltung: Kultur- und Medienpädagogik, Sprache: Deutsch, Abstract: Computer- und Videospiele sind als Bestandteil der neuen Medien in unserer Gesellschaft omnipräsent. Sie sind bei Kindern und Jugendlichen beliebt, wohingegen Eltern und Großeltern oftmals Verständnis für und Wissen über die Spiele fehlen. Zudem sind die Spiele bei vielen Menschen in Verruf geraten und werden oftmals mit sozialen und leistungsbezogenen Problemen auf Seiten der Spieler und vereinzelten Tragödien wie dem Amoklauf von Erfurt im Jahr 2002 in Verbindung gebracht. Man sagt ihnen nach, dass sie Kinder und Jugendliche zur Gewalt animieren und ihnen die Möglichkeit bieten, diese zu erproben. Vom medienwissenschaftlichen Standpunkt aus gesehen wird schnell klar, dass Risiken und Gefahren vielmehr durch mangelnde Kompetenzen im Umgang mit den Spielen als von den Spielen selbst ausgehen. Dies erklärt sich dadurch, dass die Spiele meist nur von den Spielern selbst im privaten Raum genutzt werden, darüber hinaus aber selten Beachtung finden. In den Schulen existieren zu wenig medienpädagogische Angebote, als dass man dieses Thema hinreichend behandeln könnte. Aus diesem Grund muss das Angebot an außerschulischen Einrichtungen und Projekten um diese Problemstellungen erweitert werden. Es muss ein Ort geschaffen werden, an dem Besucher ohne Zwang und Verpflichtung die Möglichkeit haben, Wissen über Computer- und Videospiele zu erlangen, eigene Erfahrungen mit ihnen zu sammeln und Vorurteile gegenüber einem solch dominanten Medium aufzulösen. So ein Angebot muss sie befähigen, selbstverantwortlich und kompetent mit den Spielen umzugehen. Wie medienpraktische Arbeit das leisten kann, ist Gegenstand dieser Bachelor-Thesis.

More books from GRIN Verlag

Cover of the book Isolationsfurcht als Bestandteil der Theorie der Schweigespirale - Eine sozialpsychologische Annäherung by Gabriel Richter
Cover of the book Pfostenringe der Mittelbronzezeit by Gabriel Richter
Cover of the book A Feminist Approach to 'Anne of Green Gables' by Lucy Maud Montgomery by Gabriel Richter
Cover of the book Les sentiments - aujourd'hui je me sens... by Gabriel Richter
Cover of the book Die Auswirkungen des demographischen Wandels auf die Kapitalmärkte by Gabriel Richter
Cover of the book Zinstheorien. Spezielle Geldtheorie by Gabriel Richter
Cover of the book Negative Stereotype und Erwartungseffekte by Gabriel Richter
Cover of the book Das Massaker von Erfurt - Trägt das Computerspiel Counterstrike Schuld am Tod von 17 Menschen? by Gabriel Richter
Cover of the book Autismus. Diagnose, Merkmale, Krankheitsverlauf by Gabriel Richter
Cover of the book Exegese - Lukas 7,11-17 'Der Jüngling zu Nain' by Gabriel Richter
Cover of the book Tibet: Land zwischen Himmel und Erde by Gabriel Richter
Cover of the book Investitionen am russischen Kapitalmarkt by Gabriel Richter
Cover of the book Problematik des Performance Measurement von Social Media. Kennzahlen des Social Media Monitoring unter Berücksichtigung des Big Data Phänomens by Gabriel Richter
Cover of the book Resistenza-Literatur am Beispiel von Italo Calvino: 'Wo Spinnen ihre Nester bauen' by Gabriel Richter
Cover of the book Kommentierung von Livius, ab urbe condita, 22,54 by Gabriel Richter
We use our own "cookies" and third party cookies to improve services and to see statistical information. By using this website, you agree to our Privacy Policy