Geschlechtsspezifische Merkmale von Jungen und ihre Konsequenzen für pädagogische Institutionen, Elternschaft und soziale Arbeit

Nonfiction, Reference & Language, Education & Teaching, Educational Theory, Philosophy & Social Aspects
Cover of the book Geschlechtsspezifische Merkmale von Jungen und ihre Konsequenzen für pädagogische Institutionen, Elternschaft und soziale Arbeit by Stephan Müller, GRIN Verlag
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Author: Stephan Müller ISBN: 9783656631705
Publisher: GRIN Verlag Publication: April 7, 2014
Imprint: GRIN Verlag Language: German
Author: Stephan Müller
ISBN: 9783656631705
Publisher: GRIN Verlag
Publication: April 7, 2014
Imprint: GRIN Verlag
Language: German
Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Fachhochschule Mannheim, Hochschule für Sozialwesen, Veranstaltung: 'Wenn die Welt nicht (mehr) heil ist..', Sprache: Deutsch, Abstract: 'Jungen sind in den letzten Jahren verstärkt ins Blickfeld der pädagogischen Aufmerksamkeit gerückt. Das Thema »Jungen« ist sowohl in den Medien als auch in der erziehungswissenschaftlichen Fachdiskussion gegenwärtig sehr präsent. [...] Dies alles zeigt, dass es unter Professionellen wie auch in der Öffentlichkeit einen großen Informationsbedarf zu diesem Thema gibt.' (Matzner/Tischner 2008, S. 9) Unstrittig handelt es sich um ein Thema, welches aktuell viel Aufmerksamkeit erlangt: Wie steht es um die Jungen, was sind die Gründe für die Probleme in Kindergarten und Schule, für Konflikte mit den Eltern? Ist vielleicht eine besondere Form der Unterstützung nötig? Folgende Fragestellungen sollen helfen, sich dem Thema zu nähern: • Haben Jungen spezifische Merkmale, welche ihre Entwicklung anders verlaufen lassen als die von Mädchen? • Wie stellt sich gegenwärtig die Situation der Jungen in den Bereichen pädagogische Institutionen, Familie und soziale Arbeit dar? • Ist es notwendig, aus den Antworten auf die beiden vorherigen Fragen Konsequenzen für pädagogische Institutionen, Eltern und soziale Arbeit abzuleiten? Nach der Einleitung wird die Frage untersucht, ob Jungen spezifische Merkmale haben und welche ebendiese sind. Darauffolgend wird ihre spezifische Situation in pädagogischen Institutionen untersucht und die Konsequenzen werden dargestellt, welche die bisherigen Erkenntnisse für ebenjene haben. Ebenso wird mit den Lebenswelten Familie und Einrichtungen der sozialen Arbeit verfahren. Die Arbeit wird mit einem Fazit abgerundet.
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Fachhochschule Mannheim, Hochschule für Sozialwesen, Veranstaltung: 'Wenn die Welt nicht (mehr) heil ist..', Sprache: Deutsch, Abstract: 'Jungen sind in den letzten Jahren verstärkt ins Blickfeld der pädagogischen Aufmerksamkeit gerückt. Das Thema »Jungen« ist sowohl in den Medien als auch in der erziehungswissenschaftlichen Fachdiskussion gegenwärtig sehr präsent. [...] Dies alles zeigt, dass es unter Professionellen wie auch in der Öffentlichkeit einen großen Informationsbedarf zu diesem Thema gibt.' (Matzner/Tischner 2008, S. 9) Unstrittig handelt es sich um ein Thema, welches aktuell viel Aufmerksamkeit erlangt: Wie steht es um die Jungen, was sind die Gründe für die Probleme in Kindergarten und Schule, für Konflikte mit den Eltern? Ist vielleicht eine besondere Form der Unterstützung nötig? Folgende Fragestellungen sollen helfen, sich dem Thema zu nähern: • Haben Jungen spezifische Merkmale, welche ihre Entwicklung anders verlaufen lassen als die von Mädchen? • Wie stellt sich gegenwärtig die Situation der Jungen in den Bereichen pädagogische Institutionen, Familie und soziale Arbeit dar? • Ist es notwendig, aus den Antworten auf die beiden vorherigen Fragen Konsequenzen für pädagogische Institutionen, Eltern und soziale Arbeit abzuleiten? Nach der Einleitung wird die Frage untersucht, ob Jungen spezifische Merkmale haben und welche ebendiese sind. Darauffolgend wird ihre spezifische Situation in pädagogischen Institutionen untersucht und die Konsequenzen werden dargestellt, welche die bisherigen Erkenntnisse für ebenjene haben. Ebenso wird mit den Lebenswelten Familie und Einrichtungen der sozialen Arbeit verfahren. Die Arbeit wird mit einem Fazit abgerundet.

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