Praktikum im Niedersächsischen Landeskrankenhaus Hildesheim

Nonfiction, Reference & Language, Education & Teaching, Educational Theory, Philosophy & Social Aspects
Cover of the book Praktikum im Niedersächsischen Landeskrankenhaus Hildesheim by Mike Brandt, GRIN Verlag
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Author: Mike Brandt ISBN: 9783638366274
Publisher: GRIN Verlag Publication: April 15, 2005
Imprint: GRIN Verlag Language: German
Author: Mike Brandt
ISBN: 9783638366274
Publisher: GRIN Verlag
Publication: April 15, 2005
Imprint: GRIN Verlag
Language: German

Praktikumsbericht / -arbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst - Fachhochschule Hildesheim, Holzminden, Göttingen (Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst), Veranstaltung: Praktikumsnachbereitungsseminar, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Während der vorlesungsfreien Zeit absolvierte ich ein Praktikum im Niedersächsischen Landeskrankenhaus Hildesheim. Dieses erstreckte sich vom 05. Juli 2004 bis zum 29.August 2004. Anfangs sollte erwähnt werden, dass mein Interesse nicht dem klassischen Sozialdienst eines Krankenhauses galt, sondern eher der ganztägigen Stationsarbeit, wobei dort im geringsten Maße an pflegerischer Tätigkeit gedacht werden kann. Ein Praktikum im Sozialdienst stand also außer Frage und meine Bewerbung richtete sich direkt an die Pflegedienstleitung der forensischen Abteilung. Beim Vorstellungsgespräch stellte sich schnell heraus das es ungewöhnlich sei, als angehender Sozialarbeiter, in diesem Bereich (unmittelbare Stationsarbeit), ein Praktikum absolvieren zu wollen. Denn ein ganztägiger speziell für eine Station eingerichteter Sozialdienst existiert bisher noch nicht, da therapeutische und gesprächsführende Aufgaben anderen Berufsgruppen1 vorbehalten sind. Im weiteren Gespräch wurde eine Zusage des Praktikumsplatzes immer deutlicher und letztendlich konnte ich mir eine der vier vorgestellten Stationen aussuchen. Mit Empfehlungen des Pflegedienstleiters fiel meine Wahl auf die Station 64, die vorrangig Patienten mit Suchterkrankungen und daraus resultierender Straftaten beha ndelt. Die erwähnte Empfehlung bekam ich aus Gründen der Unerfahrenhe it, denn der Pflegedienstleiter hielt die anderen Stationen bzw. die dortigen Patienten für zu 'schwierig'. Als Leihe oder Einsteiger sei die Station 64 die am besten Geeignete. Im nun folgenden Bericht findet eine Auseinandersetzung mit der vorbereitenden und weiterführenden Literatur statt. Außerdem wird eine Vorstellung des Praxisfeldes, insbesondere der Einrichtung und der Strukturen innerhalb dieser geboten. Den Abschluss bildet ein Versuch einer Reflexion, der erfahrenen Berufspraxis aus dem Praktikum. Aus Verpflichtung zur Verschwiegenheit gegenüber aller Informationen der Praxisstelle, ist dieser Praktikumsbericht lediglich für das Praktikumseminar und dessen Dozenten bestimmt. Zudem lehnt sich dieser Bericht an die Vorgaben der Diplomprüfungsordnung2. 1 Anmerkung: gemeint sind die Berufsgruppen der Psychologen und Ärzte (Psychotherapeuten) 2 Anmerkung: § 8 DPO, Abs. 8

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Praktikumsbericht / -arbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst - Fachhochschule Hildesheim, Holzminden, Göttingen (Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst), Veranstaltung: Praktikumsnachbereitungsseminar, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Während der vorlesungsfreien Zeit absolvierte ich ein Praktikum im Niedersächsischen Landeskrankenhaus Hildesheim. Dieses erstreckte sich vom 05. Juli 2004 bis zum 29.August 2004. Anfangs sollte erwähnt werden, dass mein Interesse nicht dem klassischen Sozialdienst eines Krankenhauses galt, sondern eher der ganztägigen Stationsarbeit, wobei dort im geringsten Maße an pflegerischer Tätigkeit gedacht werden kann. Ein Praktikum im Sozialdienst stand also außer Frage und meine Bewerbung richtete sich direkt an die Pflegedienstleitung der forensischen Abteilung. Beim Vorstellungsgespräch stellte sich schnell heraus das es ungewöhnlich sei, als angehender Sozialarbeiter, in diesem Bereich (unmittelbare Stationsarbeit), ein Praktikum absolvieren zu wollen. Denn ein ganztägiger speziell für eine Station eingerichteter Sozialdienst existiert bisher noch nicht, da therapeutische und gesprächsführende Aufgaben anderen Berufsgruppen1 vorbehalten sind. Im weiteren Gespräch wurde eine Zusage des Praktikumsplatzes immer deutlicher und letztendlich konnte ich mir eine der vier vorgestellten Stationen aussuchen. Mit Empfehlungen des Pflegedienstleiters fiel meine Wahl auf die Station 64, die vorrangig Patienten mit Suchterkrankungen und daraus resultierender Straftaten beha ndelt. Die erwähnte Empfehlung bekam ich aus Gründen der Unerfahrenhe it, denn der Pflegedienstleiter hielt die anderen Stationen bzw. die dortigen Patienten für zu 'schwierig'. Als Leihe oder Einsteiger sei die Station 64 die am besten Geeignete. Im nun folgenden Bericht findet eine Auseinandersetzung mit der vorbereitenden und weiterführenden Literatur statt. Außerdem wird eine Vorstellung des Praxisfeldes, insbesondere der Einrichtung und der Strukturen innerhalb dieser geboten. Den Abschluss bildet ein Versuch einer Reflexion, der erfahrenen Berufspraxis aus dem Praktikum. Aus Verpflichtung zur Verschwiegenheit gegenüber aller Informationen der Praxisstelle, ist dieser Praktikumsbericht lediglich für das Praktikumseminar und dessen Dozenten bestimmt. Zudem lehnt sich dieser Bericht an die Vorgaben der Diplomprüfungsordnung2. 1 Anmerkung: gemeint sind die Berufsgruppen der Psychologen und Ärzte (Psychotherapeuten) 2 Anmerkung: § 8 DPO, Abs. 8

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